Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG – ein Unternehmen der Horst Brandstätter Group – hat die Verhandlungen mit dem Betriebsrat zu einem Interessenausgleich und Sozialplan für den Standort Dietenhofen abgeschlossen. Ziel der Gespräche war es von Beginn an, die angekündigte Verlagerung der Produktion von Dietenhofen in das internationale Produktionsnetzwerk der Horst Brandstätter Group verantwortungsvoll, transparent und sozialverträglich umzusetzen und den betroffenen Beschäftigten schnell Klarheit zu verschaffen.
Gemeinsam mit dem Betriebsrat wurde eine tragfähige Lösung für die anstehenden Veränderungen erzielt. Das Unternehmen ist sich bewusst, dass die geplante Werksschließung für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit erheblichen persönlichen Einschnitten verbunden ist. Die Horst Brandstätter Group setzt die bereits im Februar kommunizierte Verlagerung der Playmobil-Produktion konsequent und planmäßig um. Die Werkschließung erfolgt zum 30. Juni 2026.
Unternehmensleitung und Betriebsrat haben sich in konstruktiven und zügig geführten Gesprächen auf umfassende Regelungen verständigt, die die betroffenen Beschäftigten bestmöglich unterstützen sollen.
Der zügige Abschluss der Verhandlungen innerhalb weniger Wochen unterstreicht die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat. Im gemeinsamen Interesse war es, den betroffenen Beschäftigten frühzeitig Klarheit, Orientierung und Unterstützung zu geben. Der Sozialplan umfasst unter anderem Abfindungsregelungen für die 350 betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Einrichtung einer Transfergesellschaft sowie Angebote zur Qualifizierung, Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung.
„Wir bedanken uns ausdrücklich für die offenen, sachlichen und konstruktiven Gespräche mit dem Betriebsrat“, betont Anna Freyberger, HR-Leiterin der Horst Brandstätter Group. „Uns ist bewusst, dass die vereinbarten Maßnahmen den Verlust von Arbeitsplätzen nicht ausgleichen können. Unser aller Bestreben war es deshalb, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, um den Beschäftigten direkte Hilfe bieten und neue Perspektiven in der herausfordernden Situation eröffnen.“
Mit dem erzielten Abschluss nimmt das Unternehmen seine sozialen Pflichten und seine Verantwortung wahr und bietet den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Orientierung und Verlässlichkeit.
„Uns ist bewusst, dass die vereinbarten Maßnahmen den Verlust von Arbeitsplätzen nicht ausgleichen können. Unser aller Bestreben war es deshalb, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, um den Beschäftigten direkte Hilfe bieten und neue Perspektiven in der herausfordernden Situation eröffnen.“
HR-Leiterin Anna Freyberger