Fokus auf die Zukunft: Unternehmen, Gewerkschaft und Arbeitnehmervertretung richten den Blick nach vorn und bekräftigen ihr Bekenntnis zur Sozialpartnerschaft und Mitbestimmung.
Zirndorf/Nürnberg, 5. August 2026 – Nach konstruktiven und von gegenseitigem Respekt geprägten Gesprächen haben die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG, die Industriegewerkschaft IGBCE und der ehemalige Betriebsratsvorsitzende eine einvernehmliche Lösung erzielt.
Die Verständigung markiert den Abschluss der gemeinsamen Gespräche und schafft die Grundlage für die weiterhin konstruktive Zusammenarbeit. Für die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG steht die Einigung vor allem für die Bedeutung eines offenen Dialogs auch in schwierigen Situationen: „Wir begrüßen die erzielte Einigung. Die Gespräche haben gezeigt, dass auch in herausfordernden Situationen und bei unterschiedlichen Positionen ein konstruktiver und respektvoller Austausch möglich ist. Genau diese Form des Miteinanders verstehen wir als Grundlage guter Sozialpartnerschaft“, betont Anna Freyberger, Global Head of HR der Horst Brandstätter Group.
Die IGBCE hat die Gespräche begleitet.
Mit Blick auf den Standort Zirndorf haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits die Initiative zur Wahl eines neuen Betriebsrats ergriffen. Ein Wahlvorstand wurde gewählt und die entsprechenden Wahlen eingeleitet. Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG begrüßt dieses Engagement.
Unternehmen, Arbeitnehmervertretung und Gewerkschaft setzen auch künftig auf eine vertrauensvolle und sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit. Einen entsprechenden Weg haben die Beteiligten bereits bei den Verhandlungen zum Interessenausgleich und Sozialplan erfolgreich beschritten. Daran soll nun im Interesse der Beschäftigten und des Unternehmens gemeinsam angeknüpft werden.
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